Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde lädt in lockerer Folge, jeweils Donnerstags 20 Uhr zum „Treffpunkt Wendeltreppe“ ein
Die Veranstaltungen finden im Gemeindesaal der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Geretsried, Petruskirche statt

Nächster Termin für die Wendeltreppe:

26. September
Beitrag zur Interkulturelle Filmfestwoche in Geretsried
(Veranstalter: Trägerverein Jugend - und Sozialarbeit Geretsried e.V.)

Kabul, 11. Dezember 2014. Bei der Premiere eines Theaterstücks über Selbstmordanschläge sprengt sich ein 17 Jahre alter Junge in die Luft. Manche Zuschauer klatschen - sie halten die Explosion für eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbricht, verstehen sie, was passiert ist.
Der Film erzählt die Geschichte der Schauspieler und Musiker, die an diesem Tag auf der Bühne standen. Sie wollten mit ihrem Stück über Selbstmordanschläge ein Zeichen setzen gegen den Terror, der ihre Gesellschaft zerfrisst. Jetzt sind sie selbst vor Angst gelähmt. Jemals wieder Theater spielen? Nicht vorstellbar. Als Musiker berühmt werden? Viel zu gefährlich.

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit zum Gespräch und Diskussion mit der Regisseurin.

 

17. Oktober
Bauhaus - Stationen auf dem Weg ins 20. Jahrhundert
(Referat – Projektion – Gespräch)

Der 100. Geburtstag der Kunstschule „Bauhaus“ in Weimar und später Dessau. Das ganze Jahr hörten und sahen wir Beiträge zu diesem Jubiläum. Was ist so wichtig an den Ideen und Produktionen des Bauhauses, dass sie heute so stark wahrgenommen werden? Der Vortrag zeigt Entwicklungen auf, die zum Bauhaus hinführten. Er stellt Strukturen und Inhalte dieser Kunstschule dar und wer als Meister daran beteiligt war. Es entsteht ein kulturell-künstlerisches wie gesellschaftliches Bild kurz nach dem 1. Weltkrieg. Wohin führten die Entwicklungen und was ist heute davon übrig.

Referent: Wolfram Weiße
Wolfram Weiße arbeitete nach dem Studium von Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München als Kunst- und Filmlehrer am Gymnasium Geretsried. Heute ist er mit Themen aus Kunst und Ästhetik als Referent in der Erwachsenenbildung tätig. Unter dem Label „filmzeit“ macht er künstlerisch-poetische und dokumentarische Filme. Die Malerei bildet seit dem Ende seiner Berufszeit wieder einen künstlerischen Schwerpunkt.

 

14. November
War alles auf und alles anders
Filme aus der Zeit nach der Wende Vor 30 Jahren fiel die deutsch-deutsche Grenze. In den ersten Jahren danach drehten Heidi und Wolfram Weiße mehrere Filme in Zusammenhang mit der Wende. Der Blick auf die damalige Situation und die Entwicklung danach kann die Erinnerung an dieses geschichtliche Ereignis vertiefen und zu Gesprächen anregen.

Referent: Wolfram Weiße
Wolfram Weiße arbeitete nach dem Studium von Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München als Kunst- und Filmlehrer am Gymnasium Geretsried. Heute ist er mit Themen aus Kunst und Ästhetik als Referent in der Erwachsenenbildung tätig. Unter dem Label „filmzeit“ macht er künstlerisch-poetische und dokumentarische Filme. Die Malerei bildet seit dem Ende seiner Berufszeit wieder einen künstlerischen Schwerpunkt.

 

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