Gottesdienst  am Sonntag, 2. Mai
Kantate

09.30 Uhr in der Petruskirche mit Pfarrer Bücheler

 

 

                    

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 Jahreslosung 2021

 

Jahreslosung klein

 

 

 


                                                                                                                                                                     
       
                                                             weiße Astern                

Fürsorge füreinander tragen bedeutet in diesen Krisenzeiten möglichst wenig direkte Kontakte haben zu anderen Menschen und vor allem zuhause bleiben. Ein solch durch äußere Not erzwungenes Verhalten ist uns fremd, klingt unmenschlich und dennoch ist es notwendig, um Gesundheit und Leben zu schützen. 

Begegnung in Notzeiten kann aber dennoch geschehen durch Worte, die Nähe und Begegnung schaffen.

Solche Gedanken, Worte und vertraute Bilder finden Sie hier auf unserer Homepage oder auch in den zahlreichen TV- und online-Angeboten.  

Wenn persönliche Gespräche notwendig sind, stehen wir Ihnen auch zur Seite. Wir sind unter den Telefonnummern der Pfarrer erreichbar.

Pfarrer Heckel: 08171 - 63 16 1
Pfarrer Bücheler: 08171 - 31 54 0
Pfarrer Moosauer: 08171 - 911 62 24

Das Pfarrbüro ist Montag und Mittwoch bis Freitag von 9 bis 12 Uhr telefonisch erreichbar. Sie können außerhalb der Öffnungszeiten jederzeit unter der Telefonnummer des Pfarramtes 08171- 62026 auf den Anrufbeantworter sprechen und werden dann von uns zurückgerufen.

         
   

 Kindergarten-Neuigkeiten

 

 

   
         
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Konfi Kurs 2020/2021

 

Faden nach oben

An einem sonnigen Herbsttag segelte eine Spinne durch die milde Luft und landete auf der Hecke. Sie ließ sich zappelnd und tastend weiter hinab und baute sich ein wundervolles Nest, in das sie sich behaglich setzte. Die Zeiten waren gut und es flog ihr vieles kleines Getier in die feinen Maschen.
Eines Morgens - der Tau glänzende wie Perlen in dem Netz - wollte die Spinne ihre Wohnung inspezieren. Sie lief auf den engen Straßen ihre Netzfäden herum, wie eine Seiltänzerin und guckte überall hin,  ob alles in Ordnung sei. Da kam sie an einen Faden, der gerade in die Höhe lief und  ei dem sie nicht erkennen konnte, wo er eigentlich endete. Sie starrte in die Höhe mit all ihren vielen Augen;aber sie entdeckte kein Ende. Sie schüttelte den Kopf und fand diesen FAden einfach sinnlos. Verärgert biss die ihn durch - und dann lag sie im Staub, eine Gefangene im eigenen Netz.

In dieser bilderreichen Parabel hat der dänische Schriftsteller Johannes Jörgensen (1866-1956), dargestellt was Glaube bedeuten kann.

 Konfiecke
        Sinnennetz und Hände unsere Konfirmanden in diesem Jahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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